Johannes Lima, zurechtgestylt als düsterer Vampir, liegt auf einem Barocksofa vor einem Green Screen Hintergrund, umgeben von schwarzen Kerzenleuchtern, die die Szene geheimnisvoll illuminieren. Doch statt sich in Blutlust zu verlieren, offenbart er seine intellektuelle Seite: In den Händen hält er das Buch „Vampire!: Schattengewächse der Aufklärung. Über uns aufgeklärte Menschen im Angesicht der Un-Toten“ von Andreas Puff-Trojan, das er mit sichtbarer Neugier liest. So wird der Vampir hier nicht nur als Verführer, sondern auch als literaturaffiner Denker und Bildungshungriger inszeniert – ein Wesen zwischen Sinnlichkeit und Geist.
Johannes Lima, zurechtgestylt als düsterer Vampir, liegt auf einem Barocksofa vor einem Green Screen Hintergrund, umgeben von schwarzen Kerzenleuchtern, die die Szene geheimnisvoll illuminieren. Doch statt sich in Blutlust zu verlieren, offenbart er seine intellektuelle Seite: In den Händen hält er das Buch „Vampire!: Schattengewächse der Aufklärung. Über uns aufgeklärte Menschen im Angesicht der Un-Toten“ von Andreas Puff-Trojan, das er mit sichtbarer Neugier liest. So wird der Vampir hier nicht nur als Verführer, sondern auch als literaturaffiner Denker und Bildungshungriger inszeniert – ein Wesen zwischen Sinnlichkeit und Geist.
Johannes Lima, zurechtgestylt als düsterer Vampir, liegt auf einem Barocksofa vor einem Green Screen Hintergrund, umgeben von schwarzen Kerzenleuchtern, die die Szene geheimnisvoll illuminieren. Doch statt sich in Blutlust zu verlieren, offenbart er seine intellektuelle Seite: In den Händen hält er das Buch „Vampire!: Schattengewächse der Aufklärung. Über uns aufgeklärte Menschen im Angesicht der Un-Toten“ von Andreas Puff-Trojan, das er mit sichtbarer Neugier liest. So wird der Vampir hier nicht nur als Verführer, sondern auch als literaturaffiner Denker und Bildungshungriger inszeniert – ein Wesen zwischen Sinnlichkeit und Geist.
Johannes Lima, zurechtgestylt als düsterer Vampir, liegt auf einem Barocksofa vor einem Green Screen Hintergrund, umgeben von schwarzen Kerzenleuchtern, die die Szene geheimnisvoll illuminieren. Doch statt sich in Blutlust zu verlieren, offenbart er seine intellektuelle Seite: In den Händen hält er das Buch „Vampire!: Schattengewächse der Aufklärung. Über uns aufgeklärte Menschen im Angesicht der Un-Toten“ von Andreas Puff-Trojan, das er mit sichtbarer Neugier liest. So wird der Vampir hier nicht nur als Verführer, sondern auch als literaturaffiner Denker und Bildungshungriger inszeniert – ein Wesen zwischen Sinnlichkeit und Geist.